Bruststraffung

Bruststraffung in Hamburg – für einen wohlgeformten Busen! Durch Gewichtsschwankungen, Schwangerschaften und Stillzeiten werden Haut, Binde- und Brustdrüsengewebe gedehnt und können sich durch den Elastizitätsverlust oft nicht mehr vollständig zurückziehen. Erschlaffte Brüste beeinträchtigen viele Frauen erheblich, da modische Kleidung mit tiefem Ausschnitt oder BHs und Bikinis ohne Push-up nicht getragen werden können. Auch in der Sauna oder unter der Dusche im Fitnesscenter können hängende Brüste zur Beeinträchtigung des Selbstwertgefühls führen. Insbesondere nach Schwangerschaften klagen viele Frauen über einen Volumenverlust im Bereich des Dekolletés.

In diesen Fällen kann mittels einer Bruststraffung überschüssige Haut an den Brüsten entfernt und das noch vorhandene Brustdrüsengewebe neu geformt werden. Eine Brustvergrößerung kann zusätzlich durchgeführt werden, insbesondere nach Volumenverlust im Bereich des Dekolletés. Die zusätzliche Fülle kann durch einen Eigenfetttransfer oder durch Brustimplantate realisiert werden.

Übersicht

  1. Vor Ihrer Operation
  2. Operationsmethoden
  3. Resultate
  4. Nachbehandlung
  5. Häufig gestellte Fragen zur Bruststraffung:
    1. Kann eine Bruststraffung mit anderen Eingriffen kombiniert werden?
    2. Kann eine Bruststraffung mehrfach wiederholt werden?
    3. Werden meine Brüste durch eine Bruststraffung größer?

 

1) Vor Ihrer Operation

Dr. med. Thorsten Sattler führt mit Ihnen vor jedem operativen Eingriff ein ausführliches Beratungsgespräch und untersucht Sie persönlich. Da jeder Mensch einzigartig bezüglich seiner Anatomie und seinen Wünschen ist, wird für Sie ein individueller Behandlungsplan erstellt, der auf den neuesten Methoden und Erkenntnissen der Plastischen Chirurgie basiert. Fotografien werden angefertigt und anhand von Zeichnungen und Fotos der Eingriff im Detail erklärt. Auch Limitationen, mögliche Risiken und alternative Behandlungsmethoden wird Dr. Sattler mit Ihnen diskutieren und einen persönlichen Nachbehandlungsplan mit Ihnen erstellen. Vor der Operation empfiehlt es sich, einen Ultraschall der Brüste anfertigen zu lassen, manchmal kann eine Mammographie sinnvoll sein, in Spezialfällen auch ein MRT. Dr. Sattler verfügt als einer von nur wenigen Plastischen Chirurgen in Norddeutschland über die Zusatzqualifikation „Brustheilkunde (Senologie)“ und ist Mitglied der „Deutschen Gesellschaft für Senologie (DGS)“.

Hauptziel einer Bruststraffung ist es, kompakte Brüste mit einer jugendlichen Form zu schaffen, so dass modische enge Kleidung im Idealfall auch wieder ohne BH oder zumindest ohne Push-up getragen werden kann. Um das bestmögliche ästhetische Ergebnis zu erzielen, kann eine Bruststraffung mit anderen Eingriffen kombiniert werden, wie z.B. einer Fettabsaugung an den Seiten des Brustkorbs, wo sich oft kleine Wülste von überschüssigem Fett verstecken. Auch eine Vergrößerung der gestrafften Brüste im gleichen Eingriff ist möglich. Eine zusätzliche Fettabsaugung an Bauch und Taille unterstreicht die weiblichen Rundungen der Brüste und das so gewonnene Fett kann für einen Eigenfetttransfer genutzt werden.

Eine ausgewogene gesunde Ernährung mit ausreichender Proteinaufnahme ist sehr wichtig für eine gute und schnelle Wundheilung. Da Dr. Sattler nicht nur Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, sondern auch Ernährungsmediziner ist, wird er Sie auch diesbezüglich beraten.

2) Operationsmethoden

Nur sichere und moderne Operationsmethoden kommen zum Einsatz. Eine Bruststraffung wird fast immer in Vollnarkose durchgeführt, ein Klinikaufenthalt für eine Nacht ist meist sinnvoll. Sehr viele verschiedene Techniken zur Durchführung einer Bruststraffung sind bekannt und haben sich bewährt. Die für Sie beste und sicherste Operationsmethode wird gewählt, abhängig von Ihrer Anatomie und Ihren Zielen und Wünschen.

Bei einer klassischen Bruststraffung werden die Schnitte um die Brustwarzenvorhöfe gelegt und senkrecht nach unten bis zur Unterbrustfalte geführt, um überschüssige Haut und ggf. Fett optimal entfernen zu können. In ausgeprägten Fällen, z.B. nach massiver Gewichtsabnahme, wird das überschüssige Gewebe nicht einfach nur entfernt, sondern in einer speziellen Technik aufgeschichtet und zum Aufbau der Brust verwendet. Manchmal ist es dann auch erforderlich, weitere Schnitte quer in die Unterbrustfalte zu legen, um auch Gewebe von den Seiten her straffen zu können. Grundsätzlich wird Dr. Sattler versuchen, die Narben so zu platzieren, dass sie durch BHs und Bikinis verdeckt werden und das ästhetische Ergebnis so wenig wie möglich beeinträchtigen.

Dr. Sattler benutzt ein elektrisches Skalpell, mit dem er extrem präzise operieren kann und Blutverluste minimiert werden. Die Wunde wird mit selbstauflösenden Fäden vernäht. Eine Fadenentfernung entfällt somit. Die Wundränder werden mit einem speziellen Hautkleber versiegelt. Dies schafft einerseits optimale Verhältnisse für eine bestmögliche Wundheilung, andererseits wird eine Kontamination der Wunde durch Keime verhindert. Zum Abschluss der Operation werden die Brüste getapt, um die Brüste zu stabilisieren.

Ist bei relativ kompakten Brüsten mit wenig erschlaffter Haut nur eine kleine Straffung nötig oder sollen nur die Brustwarzenvorhöfe verkleinert werden, so reicht es die Schnitte ausschließlich um die Brustwarzenvorhöfe zu legen. Ein vertikaler Schnitt oder ein T-Schnitt sind dann nicht nötig. Ein solcher Eingriff ist oft in Lokalanästhesie und unter ambulanten Bedingungen möglich.

Große schwere Brüste können mit dieser Technik aber in aller Regel nicht ausreichend gestrafft werden.

Eine Bruststraffung kann mit einer Fettabsaugung an Taille, Bauch und seitlichem Brustkorb kombiniert werden, um die weiblichen Konturen noch weiter zu optimieren. Das so gewonnene Fett kann für einen Eigenfetttransfer zu Gesicht, Lippen oder Brust verwendet werden. Die femininen Rundungen werden so noch weiter akzentuiert und Alterungserscheinungen im Gesicht kaschiert.

Eine Bruststraffung in Kombination mit einer Brustvergrößerung mit Brustimplantaten ist ebenfalls möglich. Manchmal bietet es sich an, zuerst die Bruststraffung durchzuführen und in einem zweiten Eingriff erst die Brustvergrößerung, insbesondere wenn sehr dramatische Ergebnisse gewünscht sind. Bei guter Gesundheit, vernünftigem Lebensstil und realistischen Zielen können Bruststraffung und Brustvergrößerung aber meist in einem Eingriff kombiniert werden.

Bei Patienten mit sehr geringem Hautüberschuss und sehr gutem Bindegewebe kann eine Bruststraffung mittels Eigenfetttransfer oder durch das Einsetzen von Brustimplantaten durchgeführt werden, ohne dass Gewebe entfernt werden muss. Es gilt jedoch zu bedenken, dass das schon vorgeschädigte Bindegewebe durch das zusätzliche Gewicht von Fett oder Implantaten noch mehr belastet wird. Eine Nachstraffung ist zu einem späteren Zeitpunkt bei fortschreitender Alterung daher meist notwendig.

Da es sehr viele verschiedene Operationstechniken und Kombinationen verschiedener Methoden gibt, wird Dr. Sattler vor dem Eingriff genau mit Ihnen besprechen, mit welchen Techniken Ihre Ziele und Wünsche am besten und sichersten umgesetzt werden können. Mit viel Liebe zum Detail wird Dr. Sattler dafür sorgen, dass eine jugendlich-feminine Körpersilhouette und das optimale ästhetische Ergebnis resultiert.

3) Resultate

An dieser Stelle dürfen wir aus rechtlichen Gründen keine Vorher-/Nachher Bilder zeigen. Dies ist im Rahmen einer persönlichen Beratung durch Herrn Dr. Sattler jedoch möglich.

4) Nach Ihrer Operation

Ein Klinikaufenthalt für eine Nacht ist nach einer Bruststraffung ratsam, bei alleiniger Ringstraffung kann der Eingriff evtl. auch ambulant und in Lokalanästhesie durchgeführt werden. Ein spezieller Stütz-BH sollte für mehrere Wochen getragen werden, um die Wundheilung zu unterstützen, aber auch, damit sich die Haut bestmöglich zurückziehen kann und eine ebenmäßige Körpersilhouette entsteht. Durch die Kompression wird auch der Lymphfluss unterstützt, Wundwasser besser abtransportiert und so die Schwellung minimiert.

Nach dem Eingriff sollten körperliche Anstrengungen und Sport für einige Wochen vermieden werden. Durch eine Bruststraffung, gegebenenfalls in Kombination mit einer Fettabsaugung oder einer Brustvergrößerung, können ästhetisch sehr ansprechende Ergebnisse erzielt werden. Um die Wundheilung zu unterstützen und die erzielten Ergebnisse bestmöglich zu erhalten, sollte zumindest während der Wundheilungsphase auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung geachtet und auf Alkohol und Nikotin möglichst ganz verzichtet werden. Ein Sport-BH hilft, das erzielte Ergebnis langfristig aufrecht zu erhalten.

5) Häufig gestellte Fragen zur Bruststraffung

a) Kann eine Bruststraffung mit anderen Eingriffen kombiniert werden?

Eine Bruststraffung kann mit einer Fettabsaugung kombiniert werden, um das bestmögliche ästhetische Ergebnis zu erzielen. Insbesondere Fettdepots an Taille, Bauch und seitlichem Brustkorb können abgesaugt werden, um die gestrafften Brüste noch weiter zu akzentuieren. Das gewonnene Fett kann für einen Eigenfetttransfer zu den Brüsten verwendet werden, um mehr Fülle im Bereich des Dekolletés zu erzielen. Der Volumengewinn kann aber auch durch das Einsetzen von Brustimplantaten realisiert werden.

b) Kann eine Bruststraffung mehrfach wiederholt werden?

Bruststraffungen können meist mehrfach wiederholt werden. Es ist ratsam vor einer weiteren Straffungs-Operation in Erfahrung zu bringen, wo bei der ersten Operation die Schnitte in der Tiefe gesetzt und welche Blutgefäße erhalten wurden. Daher sollte der alte Operationsbericht zum Beratungsgespräch mitgebracht werden.
Besteht ein Zustand nach Brustvergrößerung mit Implantaten, so kann eine Bruststraffung erfolgen ohne die vorhandenen Implantate zu entfernen, vorausgesetzt die Brustimplantate sind intakt und bereiten keine Probleme. Ansonsten empfiehlt es sich, die bisherigen Implantate im Zuge der Bruststraffung auszutauschen oder auch ganz zu entfernen.
Ein Aufbau der Brust durch einen Eigenfetttransfer kann mehrfach wiederholt werden, auch nach schon erfolgter Straffung oder bei bereits einliegenden Brustimplantaten. Evtl. bestehende Asymmetrien können so ebenfalls ausgeglichen und das Dekolleté noch weiter akzentuiert werden.

c) Werden meine Brüste durch eine Bruststraffung größer?

Durch eine Bruststraffung werden die Brüste kompakter und dadurch optisch kleiner. Ebenfalls wird das Gesamtvolumen der Brüste abnehmen, da überschüssige Haut und evtl. Fettgewebe entfernt werden. Die Brüste sind nach der Bruststraffung also kleiner, haben aber eine bessere Form und mehr Projektion. Soll das Volumen der Brüste erhalten bleiben oder größer werden, so muss im Rahmen der Bruststraffung zusätzlich ein Eigenfetttransfer oder eine Vergrößerung mit Brustimplantaten erfolgen.