Vaginal-Operation: kein Tabu-Thema mehr

Plastisch-chirurgische Eingriffe im Vaginalbereich – ja, der gesamte Bereich der Intimchirurgie – galten jahrzehntelang als Tabuthema. In den letzten Jahren hat sich das immer mehr geändert. Ein regelrechter Trend rund um die Themen Vaginal-Verschönerung bzw. -Verjüngung wurde ausgelöst. Frauen haben immer weniger das Gefühl, sich für eine Operation im Intimbereich schämen oder rechtfertigen zu müssen. Erfahren Sie hier alles, was Sie zu diesem Thema wissen müssen.

Mittels Vaginal-OP zum optimalen Selbstwertgefühl?

Jeder Mensch hat seine eigenen Vorstellungen bezüglich des optimalen Aussehens von Gesicht und verschiedenen Körperregionen. Die Ästhetische und Plastische Chirurgie eröffnet die Möglichkeit, Problemzonen effektiv korrigieren zu lassen. Dabei sind die verschiedensten Eingriffe denkbar, vom Gesicht (zum Beispiel mittels Faltenbehandlung) über die weibliche Brust (Brustvergrößerung) bis hin zum Intimbereich.

Eine Schönheits-OP im Bereich der Vagina kann das Selbstwertgefühl steigern. Nicht, weil man nun so aussieht, wie es die Gesellschaft vorgibt, sondern weil man selbst individuelle Entscheidungen über den eigenen Körper trifft. Ein bestärkendes, befreiendes Gefühl der Unabhängigkeit stellt sich so ein.

Die perfekte Vagina – gibt es sie überhaupt?

Wie bei allen Körperbereichen und auch den verschiedenen Regionen im Gesicht gibt es nicht „die eine“ perfekte Vagina. Schönheitsideale, Wünsche und Ziele unterscheiden sich individuell. Entsprechend persönlich wird auch Dr. Sattler auf Ihre Bedürfnisse, Voraussetzungen und Vorstellungen eingehen. Schließlich geht es um Ihren Körper – und Sie sollen sich auf lange Sicht wohl in Ihrer Haut fühlen.

Im Kontext von Intimchirurgie werden häufig Begriffe wie „Barbie-Vagina“ oder „Designer-Vagina“ verwendet. Es heißt, dass der Intimbereich – insbesondere die Schamlippen – möglichst jugendlich und möglichst unauffällig aussehen soll – wie eben bei Barbie. Es ist durchaus möglich, eine Schamlippenkorrektur durchführen und das Gesamtbild des Intimbereichs jugendlicher gestalten zu lassen. Letztlich wird Dr. Sattler mit Ihnen Ihre Ziele und Vorstellungen genau besprechen und anhand dieser einen Behandlungsplan entwickeln. Ein „Schema F“ oder eine „Standard-Behandlung“ ist weder das Ziel noch der Anspruch eines seriösen Plastischen und Ästhetischen Chirurgen.

Welche Schönheits-OPs für die Vagina gibt es?

Spricht man von Intimchirurgie oder OPs im Bereich der Vagina, weiß nicht jeder Mensch unbedingt, was gemeint ist. Verschiedene Eingriffe im Rahmen der Vaginal-Chirurgie sind möglich und lassen sich teilweise kombinieren – sprechen Sie Dr. Sattler einfach darauf an. Zu den Eingriffen im Intimbereich zählen beispielsweise:

  • Die Schamlippenkorrektur – in der Regel werden hierbei die inneren oder die äußeren Schamlippen chirurgisch verkleinert.
  • Ein Eigenfetttransfer im Intimbereich: Mittels Eigenfett lassen sich als zu klein empfundene oder erschlaffte äußere Schamlippen unterfüttern.
  • Eine „Scheiden-OP“ zur Verengung der Scheide. Dieses Ergebnis wünschen sich viele Frauen, beispielsweise nach einer Schwangerschaft. Im Rahmen dieser Behandlung wird häufig auch von einer Vaginalstraffung oder Vaginakorrektur
  • Eine Verkleinerung oder Straffung des Hütchens über dem Kitzler. Dieser Eingriff lässt das Genital jünger aussehen und kann darüber hinaus zu einer verbesserten Stimulation beim Geschlechtsverkehr führen.
  • Eine Absaugung des Venushügels. So bekommt auch der Übergang vom Intimbereich zum Bauch eine schöne Kontur.

Intimbehandlungen beim Experten in Hamburg

Da der Schambereich als empfindliche, sehr intime Zone gilt, sollten Eingriffe in dieser Region nur von einem seriösen Experten durchgeführt werden. Der Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie Dr. med. Thorsten Sattler verfügt über langjährige Erfahrung in der Intimchirurgie. Zudem hat er die Zusatzqualifikation „Sexualmedizin“ der Ärztekammer Hamburg erlangt – Sie sind also in besten Händen.

Natürlich ist es auf Wunsch möglich, dass der Behandlung in seiner Praxis in Hamburg eine weibliche Mitarbeiterin beiwohnt. Die Beratung, Untersuchung und Behandlung erfolgen diskret und in einem entspannten Ambiente.

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